Was wäre, wenn jede unserer Entscheidungen eine neue Wirklichkeit erschafft? Perspektiven, Zufälle und Welten überlagern sich.
Ein Abend über das, was ist. Und das, was ebenso hätte sein können.
Das Tanzlabor Leipzig ist am 25. | 26. | 27. September 2026 unter künstlerischer Leitung von Roman Windisch in einer neuen Bühnneproduktion im Leipziger LOFFT – DAS THEATER zu erleben.
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Termine
25. September 2026 um 20 Uhr | Premiere
26. September 2026 | um 20 Uhr | mit Publikumsgespräch
27. September 2026 | um 18 Uhr
Ort
LOFFT – DAS THEATER
Spinnerei-Straße 7
Halle 7
04179 Leipzig
Tickets & Information
Tickets buchen | www.lofft.de
Tickets gibt es außerdem an allen eventim-Verkaufsstellen.
Eine Reservierung von Tickets für Menschen mit Behinderung und deren Begleitperson ist unter der Telefonnumer 0341 – 355 955 10 oder der E-Mail tickets@lofft.de möglich.
Barrierefreiheit
Das Tanzstück ist mit Audiodeskription für das Publikum erfahrbar. 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Tastführung des Bühnenraums statt. Die Tastführung ist offen für alle Interessierten. Bitte melden Sie sich bei Franziska Oertel (Projektleitung Tanzlabor Leipzig) an: kontakt@tanzlabor-leipzig.de. An zwei Tagen wird die Aufführung mit Gebärdensprachdolmetschung begleitet. Der Ort ist rollstuhlgerecht zugänglich. Es gibt eine behindertengerechte Toilette.
Stückbeschreibung
Die Welt ist nicht eindeutig. Sie entsteht im Moment.
Aus unzähligen Möglichkeiten wird eine Wirklichkeit oder gleichzeitig viele Wirklichkeiten?
Was wäre, wenn jede unserer Entscheidungen eine neue Welt
eröffnet?
Wenn alle Versionen unseres Lebens nebeneinander existieren?
Diese Gedanken muten beinahe trivial an und führen zugleich zu der tiefgreifenden und komplexen physikalischen Theorie des Multiversums. Die Produktion „Parallele Welten“ lädt dazu ein, diese vielschichtigen Zusammenhänge tänzerisch zu erkunden.
Aus Bildern entstehen Räume, die sich verschieben, überlagern und wiederholen. Dabei treten Tanz, Sprache und Musik in einen gleichberechtigten Austausch. Körper begegnen sich als Varianten ihrer selbst, Bewegungen finden ihr Echo im Geräusch und Sprache verläuft parallel dazu – oder durchkreuzt die Dimensionen, um neue Verbindungen zu schaffen.
Die Bühne löst sich auf. Perspektiven wechseln. Nähe und Distanz verändern sich.
Das Publikum wird Teil eines Gefüges aus Blickwinkeln, Möglichkeiten und Zufällen.
Zwischen Wiederholung und Veränderung entfaltet sich ein Raum, in dem Entscheidungen sichtbar werden und zugleich offen bleiben.
Ein Abend über das, was ist. Und das, was ebenso hätte sein können.
Mitwirkende
TANZ | Annika Tscherwen, Emma Lee Schätzlein, Felix Kerkhoff, Katja Mieder
KÜNSTLERISCHE LEITUNG | Roman Windisch
KONZEPT | Roman Windisch, Felix Kerkhoff
DRAMATURGIE | Josephine Wöhler
MUSIK | Sophia Günst
AUDIODESKRIPTION + TASTFÜHRUNG | HörMal Audiodeskription | Tomke Koop
GEBÄRDENSPRACHDOLMETSCHERIN | Julia Mischke
LEICHTE SPRACHE + KOMMUNIKATION | Anna Müller
PRÜFUNG LEICHTE SPRACHE | Leben mit Handicaps e.V.
PROJEKTLEITUNG | Tanzlabor Leipzig | Franziska Oertel
Eine Produktion von TANZLABOR LEIPZIG unter künstlerischer Leitung von Roman Windisch in Kooperation mit LOFFT – DAS THEATER.
Das TANZLABOR LEIPZIG ist ein Projekt der VILLA gGmbH.
Förderer

